Das Weingut

Steckbrief Meinhard Forstreiter

  • Geboren am 20.03.1967
  • Im elterlichen Betrieb (Familienbesitz seit 1868) aufgewachsen
  • Fachschule für Weinbau in Krems
  • Ausbildung zum Weinbau- und Kellermeister. Später auch zum Obstbaumeister
  • 3 Kinder gemeinsam mit Frau Isabella
  • 2001: Übernahme des elterlichen Betriebs
  • 2008: Aufnahme ins "Who is Who - Österreich"

Geschichtliche & Philosophie

Die Liebe zum Wein liegt unserer Familie schon seit mehr als einem Jahrhundert im Blut: Seit 1868 befindet sich das mittlerweile 28 Hektar Rebflächen umfassende Weingut in unserem Besitz. Wir sind in der alten Weinbaugemeinde Hollenburg, einem Stadtteil von Krems/Donau, welcher zum Weinbaugebiet Kremstal zählt, beheimatet. Hier wurde schon 400 n. Chr., zur Zeit des heiligen Severin, nachweislich Weinbau betrieben.
Qualität wächst in den Weingärten. Optimale Pflege der Böden und der Weingärten ist Grundvoraussetzung große Weine zu keltern. Durch schonende Behandlung und durch wenige Eingriffe im Keller gilt es die von der Natur gegebene Qualität zu erhalten.
"Ich mache die Weine für mich. Nur die Weine, die mir schmecken, kann ich auch verkaufen."

Hollenburg

Seehöhe

Die Weinrieden liegen auf einer Seehöhe von 200 Meter direkt an der Donau bis 350 Meter an der Wetterkreuzkirche.

Klima in Hollenburg

Jahresniederschlagssumme: ca. 450mm
Niederschlagssumme während der Vegetationszeit (April bis Oktober): ca. 340mm
Durchschnittliche Sonnenscheindauer: 1724 Stunden
Durchschnittliche Sonnenscheindauer während der Vegetationszeit: 1357 Stunden

 

Wichtigste Hollenburger Weinrieden

Der Großteil unserer Reben wächst in südlich bis östlich ausgerichteten Terrassenweingärten auf sogenanntem "Hollenburger Konglomerat". Diese Böden mit unterschiedlich starker Lössauflage bringen im Zusammenwirken mit dem besonderen Mikroklima einzigartig fruchtige und würzig-pfeffrige Bergweine hervor

Kremser Kogl

Boden: Löss auf Konglomerat
Klima: Heiße Tage durch Ausläufer des pannonischen Klimas - in der Nacht starke Abkühlung durch den Donaustrom und Nordwestwind über dem Waldviertel.
Besonderes: Bringt extrem fruchtige und würzige Weine

Schiefer

Boden: Kalkreicher Konglomerat und Verwitterungsböden.
Klima: Eher heißes Klima. Durch einen schmalen Waldstreifen von Westwinden geschützte Weinbergterrassen.
Besonderes: 1318 erste urkundliche Erwähnung als Weinriede. Durchschnittliche Hangneigung über 26% nach Süden und Südosten. Der Name Schiefer kommt nicht vom Schiefergestein, sondern ist abgeleitet von Schiffberg. Von hier aus wurden die Donau-Schiffer mittels Fahnen und Feuer über etwaige Gefahren der damals 3-armigen Donau bzw. vor Schiffsplünderern gewarnt. Auf einer Weinriedenkarte aus dem Jahre 1821 wird die Riede als "In Schifern" bezeichnet. Bepflanzt ist die Riede mit Grünem Veltliner und Riesling. Weite Aussicht von der Wachau bis Tulln (Donauaussicht).

Meinhard Forstreiter

Familie Forstreiter

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